Endgeräteverwaltung für Unternehmen in Berlin

Managed Endgeräteverwaltung
Clients und mobile Geräte zentral verwaltet

Jedes Gerät, das auf Unternehmensdaten zugreift, ist ein mögliches Einfallstor. Unsere Endgeräteverwaltung hält deshalb Arbeitsplatzrechner und Notebooks per Patchmanagement automatisch aktuell und verwaltet Smartphones sowie Tablets zentral.

So schließen Sie Sicherheitslücken, bevor sie ausgenutzt werden, und wissen jederzeit, welches Gerät auf welchem Stand ist.


MANAGED SERVICES Berlin & DACH

Managed Endgeräteverwaltung Berlin

Jedes Gerät, das auf Unternehmensdaten zugreift, ist ein mögliches Einfallstor. Wir halten deshalb Arbeitsplatzrechner und Notebooks per Patchmanagement automatisch aktuell und verwalten Smartphones sowie Tablets zentral. Dadurch schließen Sie Sicherheitslücken, bevor sie ausgenutzt werden, und wissen jederzeit, welches Gerät auf welchem Stand ist.

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Einordnung

Was Endgeräteverwaltung umfasst

Endgeräteverwaltung bedeutet, dass alle Geräte eines Unternehmens zentral erfasst, konfiguriert und aktuell gehalten werden, statt einzeln von Hand. Rund um dieses Thema kursieren allerdings drei Kürzel, die gern verwechselt werden. Deshalb vorab kurz zur Abgrenzung.

UEM

Unified Endpoint Management

Der Oberbegriff. Führt Server, Arbeitsplätze, Notebooks und mobile Geräte unter einem Dach zusammen. Genau das leisten wir.

MDM

Mobile Device Management

Ein Teilbereich davon. Betrifft ausschließlich mobile Geräte, also Smartphones und Tablets, nicht aber Server oder Arbeitsplätze.

RMM

Remote Monitoring and Management

Keine Gerätekategorie, sondern eine Perspektive. Gemeint ist die Fernüberwachung und Fernwartung durch den Dienstleister.

Der praktische Nutzen zeigt sich meist erst im Ernstfall. Geht ein Gerät verloren, lässt es sich aus der Ferne sperren. Verlässt jemand das Unternehmen, entziehen wir Zugänge zentral, statt jedem Gerät einzeln hinterherzulaufen. Und erscheint eine kritische Sicherheitslücke, wird der Patch verteilt, ohne dass jemand daran denken muss.

procado betreut diese Gerätelandschaft aus Berlin-Friedrichshain heraus, seit 2002 und mit rund 30 Kolleg*innen aus Systemtechnik, Datenschutz und Informationssicherheit. Die Endgeräteverwaltung ist dabei kein isoliertes Werkzeug, sondern Teil unserer Managed IT-Services und greift eng mit Managed Security sowie Microsoft 365 ineinander.

In der Praxis ruht das auf zwei Bausteinen:


Symbol für Managed Endpoint 360Server & Clients

Managed Endpoint 360

Patchmanagement mit Virenschutz. Wir halten Server, Arbeitsplatzrechner und Notebooks aktuell und sicher, damit Risiken minimiert und Angriffsflächen reduziert werden.

Schnelles Schließen von Sicherheitslücken durch Patchmanagement
Regelmäßige Installation wichtiger Updates für Betriebssystem und Anwendungen
Analyse, Bereitstellung und zentrale Überwachung durch unser IT-Team
Alarmierung bei kritischen Sicherheitshinweisen
Integrierter Virenschutz für Clients und Server reduziert Vorfälle


Symbol für Mobile Device ManagementMobile Geräte

Mobile Device Management

Effiziente Verwaltung und Absicherung mobiler Endgeräte. Smartphones und Tablets laufen dadurch nach denselben Regeln wie die Rechner im Büro.

Volle Kontrolle über Android-, Apple-, Windows-, macOS- und Linux-Geräte
Inventarisierung, Konfiguration und zentrale Sicherheitsverwaltung
Schutz durch Verschlüsselung, Passwortrichtlinien und Remote-Wipe
App-Management und Überwachung der Compliance
Hohe Sicherheit bei gleichzeitig geringeren IT-Kosten


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Ihre Fragen zur Managed Endgeräteverwaltung

Hier finden Sie die Antworten, die vor einer Einführung am häufigsten aufkommen: die Abgrenzung von MDM, UEM und RMM, unterstützte Geräte, Einsicht in private Daten und außerdem die Frage, wann eine Betriebsvereinbarung nötig wird.

Die drei Begriffe beschreiben unterschiedliche Dinge. Mobile Device Management, kurz MDM, betrifft ausschließlich mobile Geräte, also Smartphones und Tablets. Unified Endpoint Management, kurz UEM, ist der Oberbegriff und schließt zusätzlich Server, Arbeitsplatzrechner und Notebooks ein.

Remote Monitoring and Management, kurz RMM, bezeichnet dagegen keine Gerätekategorie, sondern die Perspektive des Dienstleisters, also Fernüberwachung und Fernwartung von außen. In der Praxis brauchen die meisten Unternehmen eine Endgeräteverwaltung über beide Hälften hinweg: Patchmanagement für Server und Clients sowie eine Verwaltung der mobilen Geräte. Genau deshalb bieten wir sie gemeinsam an, damit für jedes Gerät derselbe Standard gilt.

Auf der Seite der Arbeitsplätze und Server sind Windows, macOS und Linux abgedeckt, inklusive Notebooks im Homeoffice. Bei den mobilen Geräten kommen Android und Apple hinzu. Damit deckt die Endgeräteverwaltung die gesamte Gerätelandschaft eines Unternehmens nach einheitlichen Regeln ab.

Wichtiger als die reine Plattformliste ist allerdings die Einheitlichkeit. Erst wenn alle Geräte nach demselben Standard eingerichtet sind, lässt sich verlässlich sagen, welchen Schutzgrad Ihr Unternehmen tatsächlich hat. Genau deshalb beginnen wir mit einer Inventarisierung und nicht mit der Software.

Bei sauberer Einrichtung nicht. Sichtbar sind in der Regel Gerätetyp, Betriebssystemstand, dienstlich installierte Anwendungen und der Verschlüsselungsstatus. Private Fotos, Nachrichten und Apps bleiben dagegen außerhalb der Verwaltung, sofern mit einem getrennten Arbeitsprofil gearbeitet wird.

Entscheidend ist deshalb nicht das eingesetzte Produkt, sondern seine Konfiguration. Wir legen die Zugriffsrechte vorab schriftlich fest und dokumentieren sie, damit Ihre Mitarbeitenden nachvollziehen können, was erhoben wird. Erfahrungsgemäß entscheidet genau diese Transparenz darüber, ob eine Einführung reibungslos läuft.

Geht ein Gerät verloren, lässt es sich aus der Ferne sperren, orten und löschen. Bei BYOD betrifft die Löschung ausschließlich das dienstliche Arbeitsprofil, private Inhalte bleiben folglich unangetastet. Beim Austritt entziehen wir Zugänge zentral und melden das Gerät aus der Verwaltung ab.

Der zweite Schritt wird dabei oft vergessen: Nicht abgemeldete Geräte verbrauchen weiterhin Lizenzen und tauchen in Auswertungen als aktiv auf. Wir übernehmen deshalb auch die Abmeldung und halten die Geräteliste sauber. Zusammen mit dem Onboarding und Offboarding von Mitarbeitenden ergibt das einen durchgehenden Prozess.

In jedem Audit taucht die Frage auf, welche Geräte auf Unternehmensdaten zugreifen und ob sie aktuell sind. Eine gepflegte Verwaltung beantwortet das jederzeit und mit Historie. Inventar, Patchstand und Verschlüsselung werden damit zu belastbaren Nachweisen für ISO 27001, NIS-2 und VdS 10000.

Für die DSGVO kommt ein zweiter Aspekt hinzu. Verschlüsselung und Fernlöschung gehören zu den technischen Maßnahmen nach Artikel 32, und die Verarbeitung im Rahmen der Geräteverwaltung gehört ins Verzeichnis von Verarbeitungstätigkeiten. Beides bereiten wir mit auf, weil Systemtechnik und Datenschutz bei procado im selben Haus arbeiten.

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