VPN – Virtual Private Network
IT-Lösungen von Ihrem IT-Systemhaus in Berlin
Als Ihr erfahrener IT-Partner mit Sitz in Berlin unterstützen wir Sie dabei, Ihre Netzwerkarchitektur gemäß aktueller Sicherheitsstandards bestmöglich abzusichern.
Ein fachgerecht konfiguriertes VPN bildet die technische Basis für sicheres mobiles Arbeiten und den verschlüsselten Zugriff auf interne Ressourcen. Durch moderne Verschlüsselungsverfahren wird das Risiko unbefugter Datenzugriffe signifikant reduziert, während eine optimierte Konfiguration die Netzwerk-Performance hochhält und unnötigen Overhead vermeidet.
IT-Lösungen – NCP Secure Entry Client
VPN-Clients ermöglichen sicheren Zugriff auf Unternehmensressourcen von jedem Arbeitsplatz aus. Sie sind einfach einzurichten, arbeiten zuverlässig im Home-Office und erfordern kein zentrales Management.

IHRE VORTEILE
- ✓Sichere Hotspot-Anmeldung mit WLAN-Manager
- ✓Seamless Roaming für unterbrechungsfreies Arbeiten
- ✓Home Zone zur Trennung von Arbeits- und Privatnetzwerken
- ✓Biometrische Authentisierung für höchste Sicherheit
- ✓Viele weitere komfortable Sicherheitsfunktionen
FAQ – VPN-Lösung mit NCP in Berlin und der Dach-Region
Ihre Fragen zur VPN-Lösung für Unternehmen
Alles Wichtige rund um sicheres mobiles Arbeiten, NCP Secure Entry, Verschlüsselung, Homeoffice-Anbindung und die VPN-Einrichtung durch procado in Berlin & der DACH-Region.
Was ist ein VPN und warum braucht mein Unternehmen eines?
Ein Virtual Private Network (VPN) baut einen verschlüsselten Tunnel zwischen dem Endgerät Ihrer Mitarbeiter*innen und dem Unternehmensnetzwerk auf – unabhängig davon, ob sie im Homeoffice, unterwegs oder in einem öffentlichen WLAN arbeiten.
Ohne VPN werden Daten über unsichere Verbindungen übertragen, die von Angreifer*innen abgehört oder manipuliert werden können. Mit einem professionell konfigurierten VPN greifen Ihre Mitarbeiter*innen so sicher auf interne Ressourcen zu, als säßen sie direkt im Büro – auf Dateiserver, interne Anwendungen, Drucker und alle anderen netzwerkgebundenen Dienste. Für Unternehmen mit Homeoffice-Regelungen oder mobilen Teams ist ein VPN heute keine Option mehr, sondern Grundvoraussetzung.
Warum setzt procado auf den NCP Secure Entry Client?
Der NCP Secure Entry Client ist eine bewährte Enterprise-VPN-Lösung des deutschen Herstellers NCP engineering – und damit eine DSGVO-konforme Alternative zu US-amerikanischen Produkten.
Er punktet mit praxisrelevanten Features: Seamless Roaming hält die VPN-Verbindung stabil, wenn Mitarbeiter*innen zwischen WLAN, LTE und Ethernet wechseln. Die integrierte Home Zone trennt automatisch das private Heimnetz vom Unternehmensnetz. Hinzu kommen biometrische Authentisierung, sicherer Hotspot-Login und eine ressourcenschonende Architektur mit minimalem Daten-Overhead.
Wie sicher ist eine VPN-Verbindung und welche Verschlüsselung wird verwendet?
Der NCP Secure Entry Client verwendet AES-256 in Kombination mit dem IPsec-Protokoll – dasselbe Sicherheitsniveau, das auch Behörden und Finanzinstitute einsetzen.
Die Verbindung ist Ende-zu-Ende-verschlüsselt: Selbst wenn der Datenverkehr abgefangen wird, ist er für Angreifer*innen ohne den passenden Schlüssel nicht lesbar. procado konfiguriert die VPN-Infrastruktur so, dass nur Datenverkehr durch den gesicherten Unternehmenstunnel geleitet wird. In Kombination mit Multi-Faktor-Authentifizierung (MFA) und einer WatchGuard-Firewall entsteht ein mehrschichtiges Sicherheitskonzept.
Wie richtet procado das VPN ein – und wie aufwendig ist das für mein Team?
procado übernimmt die vollständige Einrichtung: Analyse der Netzwerkarchitektur, Konfiguration des VPN-Gateways auf der WatchGuard-Firewall, Installation des NCP-Clients auf den Endgeräten sowie Einweisung der IT-Verantwortlichen.
Der Aufwand für Mitarbeiter*innen im Alltag ist minimal gehalten: Der NCP-Client verfügt über eine intuitive Benutzeroberfläche und verbindet sich auf Wunsch automatisch beim Systemstart. Für Unternehmen ohne eigene IT-Abteilung übernimmt procado die laufende Betreuung im Rahmen der Managed IT-Services.
Erfüllt ein VPN die Anforderungen aus NIS2, DSGVO und Homeoffice-Richtlinien?
Ein VPN ist ein zentraler Baustein zur Erfüllung mehrerer gesetzlicher Anforderungen:
Die DSGVO (Art. 32) fordert geeignete technische Maßnahmen zum Schutz personenbezogener Daten – ein VPN mit starker Verschlüsselung ist hierfür explizit anerkannt. NIS2 (Art. 21) verlangt Maßnahmen zur Netzwerk- und Informationssicherheit, zu denen sichere Fernzugangslösungen zählen. Für Homeoffice gilt: Ohne verschlüsselten Zugang ist der Datenschutz für mobil arbeitende Mitarbeiter*innen nicht gewährleistet. Da procado neben der VPN-Einrichtung auch NIS2-Compliance-Beratung und Datenschutzberatung anbietet, erhalten Sie technische Umsetzung und rechtliche Begleitung aus einer Hand.
Was kostet eine VPN-Lösung für ein KMU in Berlin?
Die Kosten hängen von der Anzahl der VPN-Nutzer*innen und der vorhandenen Firewall-Infrastruktur ab.
Bestehende WatchGuard-Kund*innen von procado profitieren von einer besonders effizienten Integration, da das VPN-Gateway direkt auf der Firewall eingerichtet wird – das spart separate Hardware und reduziert die Gesamtkosten erheblich. procado erstellt transparente Festpreisangebote nach einer kostenlosen Erstberatung. Sprechen Sie uns an: sales@procado.de oder +49 (0)30 293 98 300.
Was ist ein VPN und warum braucht mein Unternehmen eines?
Ein Virtual Private Network (VPN) baut einen verschlüsselten Tunnel zwischen dem Endgerät Ihrer Mitarbeiter*innen und dem Unternehmensnetzwerk auf – unabhängig davon, ob sie im Homeoffice, unterwegs oder in einem öffentlichen WLAN arbeiten.
Ohne VPN werden Daten über unsichere Verbindungen übertragen, die von Angreifer*innen abgehört oder manipuliert werden können. Mit einem professionell konfigurierten VPN greifen Ihre Mitarbeiter*innen so sicher auf interne Ressourcen zu, als säßen sie direkt im Büro – auf Dateiserver, interne Anwendungen, Drucker und alle anderen netzwerkgebundenen Dienste. Für Unternehmen mit Homeoffice-Regelungen oder mobilen Teams ist ein VPN heute keine Option mehr, sondern Grundvoraussetzung.
Warum setzt procado auf den NCP Secure Entry Client?
Der NCP Secure Entry Client ist eine bewährte Enterprise-VPN-Lösung des deutschen Herstellers NCP engineering – und damit eine DSGVO-konforme Alternative zu US-amerikanischen Produkten.
Er punktet mit praxisrelevanten Features: Seamless Roaming hält die VPN-Verbindung stabil, wenn Mitarbeiter*innen zwischen WLAN, LTE und Ethernet wechseln. Die integrierte Home Zone trennt automatisch das private Heimnetz vom Unternehmensnetz. Hinzu kommen biometrische Authentisierung, sicherer Hotspot-Login und eine ressourcenschonende Architektur mit minimalem Daten-Overhead.
Wie sicher ist eine VPN-Verbindung und welche Verschlüsselung wird verwendet?
Der NCP Secure Entry Client verwendet AES-256 in Kombination mit dem IPsec-Protokoll – dasselbe Sicherheitsniveau, das auch Behörden und Finanzinstitute einsetzen.
Die Verbindung ist Ende-zu-Ende-verschlüsselt: Selbst wenn der Datenverkehr abgefangen wird, ist er für Angreifer*innen ohne den passenden Schlüssel nicht lesbar. procado konfiguriert die VPN-Infrastruktur so, dass nur Datenverkehr durch den gesicherten Unternehmenstunnel geleitet wird. In Kombination mit Multi-Faktor-Authentifizierung (MFA) und einer WatchGuard-Firewall entsteht ein mehrschichtiges Sicherheitskonzept.
Wie richtet procado das VPN ein – und wie aufwendig ist das für mein Team?
procado übernimmt die vollständige Einrichtung: Analyse der Netzwerkarchitektur, Konfiguration des VPN-Gateways auf der WatchGuard-Firewall, Installation des NCP-Clients auf den Endgeräten sowie Einweisung der IT-Verantwortlichen.
Der Aufwand für Mitarbeiter*innen im Alltag ist minimal gehalten: Der NCP-Client verfügt über eine intuitive Benutzeroberfläche und verbindet sich auf Wunsch automatisch beim Systemstart. Für Unternehmen ohne eigene IT-Abteilung übernimmt procado die laufende Betreuung im Rahmen der Managed IT-Services.
Erfüllt ein VPN die Anforderungen aus NIS2, DSGVO und Homeoffice-Richtlinien?
Ein VPN ist ein zentraler Baustein zur Erfüllung mehrerer gesetzlicher Anforderungen:
Die DSGVO (Art. 32) fordert geeignete technische Maßnahmen zum Schutz personenbezogener Daten – ein VPN mit starker Verschlüsselung ist hierfür explizit anerkannt. NIS2 (Art. 21) verlangt Maßnahmen zur Netzwerk- und Informationssicherheit, zu denen sichere Fernzugangslösungen zählen. Für Homeoffice gilt: Ohne verschlüsselten Zugang ist der Datenschutz für mobil arbeitende Mitarbeiter*innen nicht gewährleistet. Da procado neben der VPN-Einrichtung auch NIS2-Compliance-Beratung und Datenschutzberatung anbietet, erhalten Sie technische Umsetzung und rechtliche Begleitung aus einer Hand.
Was kostet eine VPN-Lösung für ein KMU in Berlin?
Die Kosten hängen von der Anzahl der VPN-Nutzer*innen und der vorhandenen Firewall-Infrastruktur ab.
Bestehende WatchGuard-Kund*innen von procado profitieren von einer besonders effizienten Integration, da das VPN-Gateway direkt auf der Firewall eingerichtet wird – das spart separate Hardware und reduziert die Gesamtkosten erheblich. procado erstellt transparente Festpreisangebote nach einer kostenlosen Erstberatung. Sprechen Sie uns an: sales@procado.de oder +49 (0)30 293 98 300.


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Bildnachweise
[Hand mit Würfel] Robert Pasbrig
[Bild der Geschäftsführenden] Gesa Winter


