DORA-COMPLIANCE
AUS BERLIN
Digitale Resilienz
Seit Januar 2025 ist die DORA-Verordnung verpflichtend. Wir von procado unterstützen Finanzunternehmen und IT-Dienstleistende in Berlin und der DACH-Region dabei, ihre digitale Widerstandskraft auf Top-Level zu bringen.
Wir begleiten Sie dabei, Cyberangriffe, Systemausfälle und Drittparteien-Risiken systematisch zu managen. Mit procado an Ihrer Seite setzen Sie auf klare Strategien: Risiken früh erkennen, schnell reagieren und Ihre IT-Compliance nachhaltig stärken.
DORA-Verordnung: Gilt sie für Ihr Unternehmen?
Die DORA-Verordnung betrifft eine Vielzahl von Finanzunternehmen, da sie Banken, Kreditinstitute, Versicherungen, Wertpapierfirmen, Zahlungsdienstleistende, Betreibende von Handelsplätzen sowie IT-Dienstleistende im Finanzsektor – beispielsweise Cloud-Services oder Softwareanbietende – gleichermaßen einbezieht. Dennoch fällt nicht jede Organisation automatisch unter DORA.
Aus diesem Grund prüfen wir gemeinsam mit Ihnen genau, ob und in welchem Umfang die Verordnung für Ihr Unternehmen gilt. Unsere Expert*innen analysieren hierfür Ihre individuellen Geschäfts- und IT-Strukturen, damit wir Ihnen eine klare Einschätzung geben und darauf aufbauend maßgeschneiderte Handlungsempfehlungen erarbeiten können.
DORA-Verordnung: Gilt sie für Ihr Unternehmen?
Die DORA-Verordnung betrifft eine Vielzahl von Finanzunternehmen, da sie Banken, Kreditinstitute, Versicherungen, Wertpapierfirmen, Zahlungsdienstleistende, Betreibende von Handelsplätzen sowie IT-Dienstleistende im Finanzsektor – beispielsweise Cloud-Services oder Softwareanbietende – gleichermaßen einbezieht. Dennoch fällt nicht jede Organisation automatisch unter DORA.
Aus diesem Grund prüfen wir gemeinsam mit Ihnen genau, ob und in welchem Umfang die Verordnung für Ihr Unternehmen gilt. Unsere Expert*innen analysieren hierfür Ihre individuellen Geschäfts- und IT-Strukturen, damit wir Ihnen eine klare Einschätzung geben und darauf aufbauend maßgeschneiderte Handlungsempfehlungen erarbeiten können.
Roadmap
Wie wir Sie zur DORA-Konformität führen
Ihre Vorteile
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Wie wir Sie zur DORA-Konformität führen
Aufdeckung: Ihrer Handlungsfelder für volle Transparenz.
Entwicklung: konkreter und umsetzbarer Pläne.
Begleitung: bei neuen Prozessen und Techniken.
Aufbau: schneller Reaktions- und Meldeprozesse.
Einhaltung: klarer Standards für Ihre Partner*innen.
Sensibilisierung: und Schulung Ihres Teams.
Ihre Vorteile

FAQ – DORA-Compliance
Ihre Fragen zur DORA-Verordnung & digitalen Resilienz im Finanzsektor
Alles Wichtige zu Geltungsbereich, Anforderungen, GAP-Analyse, Vorfallmanagement, Drittanbieter-Risiken und der DORA-Beratung durch procado.
FAQ – DORA-Compliance
Ihre Fragen zur DORA-Verordnung & digitalen Resilienz im Finanzsektor
Alles Wichtige zu Geltungsbereich, Anforderungen, GAP-Analyse, Vorfallmanagement, Drittanbieter-Risiken und der DORA-Beratung durch procado.
Was ist DORA und seit wann gilt die Verordnung?
Bei DORA (Digital Operational Resilience Act, EU 2022/2554) handelt es sich um eine EU-Verordnung, die bereits seit dem 17. Januar 2025 verbindlich gilt, wodurch Finanzunternehmen nun gesetzlich verpflichtet sind, ihre digitale operative Widerstandsfähigkeit nachweisbar zu stärken. Das übergeordnete Ziel besteht dabei darin, das gesamte Finanzsystem mithilfe strengerer Vorgaben dauerhaft widerstandsfähiger gegen IT-Ausfälle sowie Cyberangriffe zu machen.
Hierzu strukturiert DORA die Anforderungen in fünf zentrale Säulen, nämlich das ICT-Risikomanagement, das Vorfallmanagement samt Meldewesen, die digitale Resilienzprüfung, das Management von Drittanbieter-Risiken sowie zudem den Informationsaustausch. Genau deshalb begleitet procado Sie ganzheitlich entlang aller fünf Säulen, sodass wir Sie von der ersten GAP-Analyse bis hin zur vollständigen Umsetzung sicher ans Ziel führen.
Für wen gilt DORA – ist mein Unternehmen betroffen?
DORA gilt direkt für Banken, Kreditinstitute, Versicherungen, Wertpapierfirmen, Zahlungsdienstleistende, Betreibende von Handelsplätzen sowie Krypto-Dienstleistende. Darüber hinaus sind auch IKT-Drittdienstleistende betroffen, also Cloud-Anbieter*innen, Rechenzentren und Softwareanbieter*innen, die kritische IT-Dienste für Finanzunternehmen erbringen.
Nicht automatisch jede Organisation fällt unter alle DORA-Anforderungen – es gibt verhältnismäßige Erleichterungen für kleinere Finanzunternehmen (Proportionalitätsprinzip). procado analysiert deshalb in einem ersten Schritt präzise, ob und in welchem Umfang DORA für Ihr Unternehmen gilt, und erarbeitet daraus einen realistischen Umsetzungsplan.
Was fordert DORA konkret – welche Maßnahmen sind Pflicht?
DORA fordert insbesondere ein dokumentiertes IKT-Risikomanagement-Framework mit regelmäßiger Risikobewertung, klaren Schutz-, Erkennungs- und Wiederherstellungsmaßnahmen sowie einer Notfallplanung. Darüber hinaus müssen Sicherheitsvorfälle klassifiziert und erhebliche Vorfälle innerhalb definierter Fristen an die Aufsichtsbehörde (z. B. BaFin) gemeldet werden.
Außerdem sind DORA-Tests (Threat-Led Penetration Testing für bedeutende Institute) sowie ein umfassendes Drittanbieter-Register mit vertraglichen DORA-Anforderungen gegenüber IKT-Dienstleistenden Pflicht. procado hilft Ihnen, diese Anforderungen strukturiert und ohne übermäßigen Verwaltungsaufwand umzusetzen.
Wie läuft die DORA-Beratung durch procado ab?
procado begleitet Sie strukturiert durch alle Phasen der DORA-Umsetzung. Zunächst klären wir den Geltungsbereich und führen eine GAP-Analyse durch, die zeigt, wo Ihr Unternehmen aktuell steht und welche Lücken zu schließen sind.
Anschließend entwickeln wir gemeinsam einen priorisierten Maßnahmenplan und begleiten die Implementierung – von der Richtlinienentwicklung über das Aufsetzen von Vorfallmeldeprozessen bis zur Schulung Ihrer Mitarbeitenden. Darüber hinaus bleiben wir auch nach der Umsetzung an Ihrer Seite, insbesondere bei internen Audits und zukünftigen regulatorischen Anpassungen.
Wie hängen DORA und NIS2 zusammen – gibt es Überschneidungen?
Es gibt erhebliche inhaltliche Überschneidungen: Beide Regelwerke fordern Risikomanagement, Vorfallmeldung und Maßnahmen zur Cyber-Resilienz. Für Finanzunternehmen gilt DORA jedoch als Lex specialis – es geht also NIS2 vor. Deshalb müssen Finanzunternehmen primär DORA erfüllen, was NIS2-Anforderungen in der Regel mit abdeckt. procado bewertet beide Regelwerke in Kombination, sodass Doppelarbeit vermieden wird und Sie mit einem einzigen, konsistenten Compliance-Rahmen arbeiten können. Darüber hinaus lassen sich viele Maßnahmen synergetisch auch für ISO 27001 nutzen.
Was droht bei Nicht-Einhaltung von DORA?
Die nationalen Aufsichtsbehörden (in Deutschland die BaFin) können bei DORA-Verstößen erhebliche Sanktionen verhängen – darunter Bußgelder, Anordnungen zur Aussetzung bestimmter Tätigkeiten und im Extremfall den Entzug der Zulassung. Darüber hinaus können Reputationsschäden und Vertrauensverlust bei Kund*innen und Geschäftspartner*innen entstehen, die im Finanzsektor besonders schwerwiegend sind. procado empfiehlt deshalb, DORA nicht als reine Compliance-Pflicht zu betrachten, sondern als Chance, die eigene operative Resilienz und damit die Wettbewerbsposition nachhaltig zu stärken. Für ein kostenloses Erstgespräch: sales@procado.de oder +49 (0)30 293 98 300.
Was ist DORA und seit wann gilt die Verordnung?
Bei DORA (Digital Operational Resilience Act, EU 2022/2554) handelt es sich um eine EU-Verordnung, die bereits seit dem 17. Januar 2025 verbindlich gilt, wodurch Finanzunternehmen nun gesetzlich verpflichtet sind, ihre digitale operative Widerstandsfähigkeit nachweisbar zu stärken. Das übergeordnete Ziel besteht dabei darin, das gesamte Finanzsystem mithilfe strengerer Vorgaben dauerhaft widerstandsfähiger gegen IT-Ausfälle sowie Cyberangriffe zu machen.
Hierzu strukturiert DORA die Anforderungen in fünf zentrale Säulen, nämlich das ICT-Risikomanagement, das Vorfallmanagement samt Meldewesen, die digitale Resilienzprüfung, das Management von Drittanbieter-Risiken sowie zudem den Informationsaustausch. Genau deshalb begleitet procado Sie ganzheitlich entlang aller fünf Säulen, sodass wir Sie von der ersten GAP-Analyse bis hin zur vollständigen Umsetzung sicher ans Ziel führen.
Für wen gilt DORA – ist mein Unternehmen betroffen?
DORA gilt direkt für Banken, Kreditinstitute, Versicherungen, Wertpapierfirmen, Zahlungsdienstleistende, Betreibende von Handelsplätzen sowie Krypto-Dienstleistende. Darüber hinaus sind auch IKT-Drittdienstleistende betroffen, also Cloud-Anbieter*innen, Rechenzentren und Softwareanbieter*innen, die kritische IT-Dienste für Finanzunternehmen erbringen.
Nicht automatisch jede Organisation fällt unter alle DORA-Anforderungen – es gibt verhältnismäßige Erleichterungen für kleinere Finanzunternehmen (Proportionalitätsprinzip). procado analysiert deshalb in einem ersten Schritt präzise, ob und in welchem Umfang DORA für Ihr Unternehmen gilt, und erarbeitet daraus einen realistischen Umsetzungsplan.
Was fordert DORA konkret – welche Maßnahmen sind Pflicht?
DORA fordert insbesondere ein dokumentiertes IKT-Risikomanagement-Framework mit regelmäßiger Risikobewertung, klaren Schutz-, Erkennungs- und Wiederherstellungsmaßnahmen sowie einer Notfallplanung. Darüber hinaus müssen Sicherheitsvorfälle klassifiziert und erhebliche Vorfälle innerhalb definierter Fristen an die Aufsichtsbehörde (z. B. BaFin) gemeldet werden.
Außerdem sind DORA-Tests (Threat-Led Penetration Testing für bedeutende Institute) sowie ein umfassendes Drittanbieter-Register mit vertraglichen DORA-Anforderungen gegenüber IKT-Dienstleistenden Pflicht. procado hilft Ihnen, diese Anforderungen strukturiert und ohne übermäßigen Verwaltungsaufwand umzusetzen.
Wie läuft die DORA-Beratung durch procado ab?
procado begleitet Sie strukturiert durch alle Phasen der DORA-Umsetzung. Zunächst klären wir den Geltungsbereich und führen eine GAP-Analyse durch, die zeigt, wo Ihr Unternehmen aktuell steht und welche Lücken zu schließen sind.
Anschließend entwickeln wir gemeinsam einen priorisierten Maßnahmenplan und begleiten die Implementierung – von der Richtlinienentwicklung über das Aufsetzen von Vorfallmeldeprozessen bis zur Schulung Ihrer Mitarbeitenden. Darüber hinaus bleiben wir auch nach der Umsetzung an Ihrer Seite, insbesondere bei internen Audits und zukünftigen regulatorischen Anpassungen.
Wie hängen DORA und NIS2 zusammen – gibt es Überschneidungen?
Es gibt erhebliche inhaltliche Überschneidungen: Beide Regelwerke fordern Risikomanagement, Vorfallmeldung und Maßnahmen zur Cyber-Resilienz. Für Finanzunternehmen gilt DORA jedoch als Lex specialis – es geht also NIS2 vor. Deshalb müssen Finanzunternehmen primär DORA erfüllen, was NIS2-Anforderungen in der Regel mit abdeckt. procado bewertet beide Regelwerke in Kombination, sodass Doppelarbeit vermieden wird und Sie mit einem einzigen, konsistenten Compliance-Rahmen arbeiten können. Darüber hinaus lassen sich viele Maßnahmen synergetisch auch für ISO 27001 nutzen.
Was droht bei Nicht-Einhaltung von DORA?
Die nationalen Aufsichtsbehörden (in Deutschland die BaFin) können bei DORA-Verstößen erhebliche Sanktionen verhängen – darunter Bußgelder, Anordnungen zur Aussetzung bestimmter Tätigkeiten und im Extremfall den Entzug der Zulassung. Darüber hinaus können Reputationsschäden und Vertrauensverlust bei Kund*innen und Geschäftspartner*innen entstehen, die im Finanzsektor besonders schwerwiegend sind. procado empfiehlt deshalb, DORA nicht als reine Compliance-Pflicht zu betrachten, sondern als Chance, die eigene operative Resilienz und damit die Wettbewerbsposition nachhaltig zu stärken. Für ein kostenloses Erstgespräch: sales@procado.de oder +49 (0)30 293 98 300.




