Multi-Faktor-AuthentifizierungZwei Nachweise statt nur einem Passwort
Ein Passwort allein reicht heute nicht mehr. Wird es gestohlen, steht ein fremder Zugang offen. Bei der Multi-Faktor-Authentifizierung kommt deshalb ein zweiter Nachweis dazu, meist eine kurze Bestätigung auf dem Handy.
Ohne diesen zweiten Schritt kommt niemand hinein, auch nicht mit dem richtigen Passwort. Wir richten das für Sie ein, von der Planung bis zum laufenden Betrieb, aus Berlin-Friedrichshain.
Multi-Faktor-Authentifizierung
Ein Passwort allein reicht heute nicht mehr. Wird es gestohlen, steht ein fremder Zugang offen. Bei der Multi-Faktor-Authentifizierung kommt deshalb ein zweiter Nachweis dazu, meist eine kurze Bestätigung auf dem Handy. Ohne diesen zweiten Schritt kommt niemand hinein, auch nicht mit dem richtigen Passwort.

Einfach erklärt
Wie das im Alltag aussieht
Sie melden sich wie gewohnt mit Ihrem Passwort an. Kurz darauf meldet sich Ihr Handy und fragt, ob Sie das gerade wirklich waren. Ein Antippen, fertig. Das dauert etwa zwei Sekunden und passiert nicht bei jeder Anmeldung, sondern vor allem dann, wenn Sie ein neues Gerät nutzen oder von einem ungewohnten Ort aus arbeiten.
Woraus die Nachweise bestehen
Ihr Passwort oder eine PIN. Das kennen Sie bereits, und genau das ist der Teil, der gestohlen werden kann.
Ihr Diensthandy oder ein kleiner Schlüsselanhänger. Wer Ihr Passwort kennt, hat dieses Gerät trotzdem nicht.
Fingerabdruck oder Gesichtserkennung, wie beim Entsperren Ihres Handys. Das ist optional und ersetzt oft das Antippen.
Zwei dieser drei Nachweise genügen bereits. Deshalb hört man neben Multi-Faktor-Authentifizierung auch von Zwei-Faktor-Authentifizierung, kurz 2FA. Gemeint ist dasselbe Prinzip. Wirksam wird es dort, wo es am meisten zählt: bei Microsoft 365, beim Zugang aus dem Homeoffice über VPN und bei allen Konten mit erweiterten Rechten.

Womit wir arbeiten und warum
Für die Multi-Faktor-Authentifizierung setzen wir auf WatchGuard AuthPoint. Der Grund ist praktisch: Viele unserer Kund*innen nutzen bereits eine WatchGuard-Firewall. Beides läuft dann über dieselbe Oberfläche, was die Verwaltung einfacher macht und Kosten spart.
Als Gold Partner kennen wir das System aus dem täglichen Einsatz und geben unsere Partnerkonditionen weiter. Falls bei Ihnen etwas anderes besser passt, sagen wir Ihnen das offen.
Hier verlassen Sie unsere Website.
In vier Schritten eingerichtet
Planen
Wir schauen gemeinsam, welche Zugänge geschützt werden müssen und welcher Weg zu Ihrem Betrieb passt.
Einrichten
Wir bauen das in Ihre bestehende Technik ein. Ihre Mitarbeitenden laden nur eine App und melden sich einmal an.
Betreuen
Neue Kolleg*innen kommen dazu, ausscheidende werden entfernt, und wir halten das System aktuell.
Helfen
Wenn jemand nicht hineinkommt, erreichen Sie uns direkt. Wir schalten frei und klären, was schiefgelaufen ist.

STRATEGISCHE ABSICHERUNG IHRER BETRIEBSKONTINUITÄT
Wir unterstützen Sie bei der Implementierung der WatchGuard MFA-Technologie, die die Sicherheit Ihrer Unternehmenskonten durch die Validierung mehrerer Identitätsfaktoren stärkt. Selbst bei kompromittierten Passwörtern wird das Risiko unbefugter Zugriffe entscheidend minimiert, um Ihre digitale Infrastruktur nachhaltig zu schützen.
Hier finden Sie weitere Informationen zu unserem Partner-Status.
Konzeption
Bedarfsgerechte Beratung zur optimalen WatchGuard MFA-Strategie für Unternehmen in Berlin und in der DACH-Region.
Implementierung
Fachgerechte Integration in Ihre bestehenden IT-Architekturen und Cloud-Umgebungen.
Management
Kontinuierliche Validierung und proaktive Aktualisierung Ihrer MFA-Sicherheitsstufen.
Support
Reaktionsstarker technischer Support für Ihre WatchGuard-Umgebung zur Sicherstellung Ihrer Betriebskontinuität.
Frag eine KI zur Multi-Faktor-Authentifizierung und zu procado
FAQ – Multi-Faktor-Authentifizierung in Berlin und der Dach-Region
Ihre Fragen zur MFA-Implementierung für Unternehmen
Alles Wichtige rund um MFA, Implementierung, geschützte Systeme, NIS2-Konformität und Kosten der Multi-Faktor-Authentifizierung in Berlin & der DACH-Region.
Was ist Multi-Faktor-Authentifizierung – und warum ist sie heute unverzichtbar?
Multi-Faktor-Authentifizierung (MFA) stärkt den Zugriffsschutz entscheidend, indem sie mehrere unabhängige Sicherheitsstufen kombiniert: Wissen (Passwort), Besitz (Smartphone, Token) und optional Biometrie (Fingerabdruck, Gesichtserkennung). Selbst wenn ein Passwort durch Phishing oder Datenleck kompromittiert wird, kann ein Angreifer deshalb nicht auf das Konto zugreifen, da der zweite Faktor fehlt.
Studien zeigen, dass MFA über 99% der automatisierten Angriffe auf Konten verhindert. Darüber hinaus ist MFA inzwischen nicht mehr optional: NIS2 und zahlreiche Cyberversicherungen fordern MFA als Grundvoraussetzung. Für Unternehmen, die außerdem mit Microsoft 365, VPN oder Cloud-Diensten arbeiten, ist MFA deshalb insbesondere an diesen Zugangspunkten unverzichtbar.
Welche MFA-Lösung setzt procado ein – und warum WatchGuard?
procado setzt als WatchGuard Gold Partner auf die WatchGuard AuthPoint MFA-Lösung. Diese bietet insbesondere für KMU einen deutlichen Vorteil: Sie lässt sich einfach verwalten, unterstützt eine Vielzahl von Authentifizierungsmethoden und integriert sich nahtlos in die WatchGuard-Firewall-Infrastruktur.
Darüber hinaus ermöglicht WatchGuard AuthPoint sogenanntes Risk-based Authentication: Das System erkennt ungewöhnliche Anmeldeversuche – zum Beispiel von einem unbekannten Gerät oder einem ungewöhnlichen Standort – und fordert folglich automatisch einen zusätzlichen Verifikationsschritt an. Da procado außerdem WatchGuard-Firewalls für viele Kund*innen betreut, entsteht durch die gemeinsame Verwaltungsplattform eine besonders effiziente und übersichtliche Sicherheitsarchitektur.
Wie wird MFA bei procado implementiert – und wie aufwendig ist das für mein Team?
procado übernimmt die MFA-Implementierung in vier klar definierten Schritten, die den Betriebsalltag so wenig wie möglich beeinträchtigen. Zunächst erfolgt die Konzeption: bedarfsgerechte Beratung zur optimalen MFA-Strategie für Ihr Unternehmen in Berlin oder der DACH-Region.
Anschließend folgt die Implementierung: fachgerechte Integration der WatchGuard-Lösung in Ihre bestehenden IT-Architekturen und Cloud-Umgebungen. Danach übernimmt procado das laufende Management – also die kontinuierliche Validierung und proaktive Aktualisierung Ihrer MFA-Sicherheitsstufen. Darüber hinaus steht procado für Support zur Verfügung, falls technische Fragen oder Störungen in der WatchGuard-Umgebung auftreten. Der Aufwand für Ihre Mitarbeiter*innen ist deshalb minimal: Sie laden eine App auf ihr Smartphone und bestätigen künftig Anmeldungen per Tap – das ist alles.
Für welche Systeme und Anmeldungen wird MFA eingerichtet?
MFA lässt sich für nahezu alle digitalen Zugänge einrichten – deshalb empfiehlt procado einen umfassenden Ansatz statt punktueller Absicherung. Besonders wichtig sind insbesondere: Microsoft 365 (Exchange, SharePoint, Teams), VPN-Zugänge für Homeoffice-Mitarbeiter*innen, Windows-Anmeldungen an Arbeitsstationen und Servern, Cloud-Dienste wie Azure, AWS oder Google Workspace sowie Administrator*innen-Konten jeder Art – da diese besonders attraktive Angriffsziele darstellen. Darüber hinaus lässt sich WatchGuard AuthPoint außerdem für RADIUS-basierte Systeme, ADFS und viele weitere Protokolle nutzen, sodass folglich nahezu jede Unternehmensanwendung geschützt werden kann.
Erfüllt MFA die Anforderungen aus NIS2, DSGVO und Cyberversicherungen?
Ja – MFA ist deshalb eine der wirkungsvollsten Einzelmaßnahmen, die gleichzeitig mehrere Anforderungen erfüllt. NIS2 (Art. 21 Abs. 2) schreibt die Nutzung von Mehrfach-Authentifizierung für privilegierte und kritische Zugänge explizit vor – insbesondere für Unternehmen in betroffenen Branchen. Die DSGVO (Art. 32) fordert technische Maßnahmen zum Schutz personenbezogener Daten; MFA ist dabei eine der von Aufsichtsbehörden anerkannten Maßnahmen.
Darüber hinaus verlangen viele Cyber-Versicherungen MFA inzwischen als Grundvoraussetzung für den Versicherungsschutz – ohne MFA sind Policen entweder teurer oder schließen bestimmte Schadensfälle aus. Da procado außerdem NIS2-Compliance-Beratung anbietet, erhalten Sie technische Implementierung und regulatorische Absicherung folglich aus einer Hand.
Was kostet die MFA-Einrichtung bei procado in Berlin?
Die Kosten setzen sich aus der WatchGuard AuthPoint Lizenz (pro Nutzer*in und Jahr) und den einmaligen Implementierungskosten durch procado zusammen. Als WatchGuard Gold Partner kann procado deshalb attraktive Partnerkonditionen weitergeben. Bestehende WatchGuard-Kund*innen profitieren außerdem davon, dass AuthPoint direkt in die vorhandene Firewall-Management-Plattform integriert wird – das reduziert den Implementierungsaufwand erheblich. Für die meisten KMU ist MFA folglich eine der kostengünstigsten Sicherheitsinvestitionen im Verhältnis zum erzielten Schutz. procado erstellt nach einem kostenlosen Erstgespräch ein transparentes Angebot: sales@procado.de oder +49 (0)30 293 98 300.
Was ist Multi-Faktor-Authentifizierung – und warum ist sie heute unverzichtbar?
Multi-Faktor-Authentifizierung (MFA) stärkt den Zugriffsschutz entscheidend, indem sie mehrere unabhängige Sicherheitsstufen kombiniert: Wissen (Passwort), Besitz (Smartphone, Token) und optional Biometrie (Fingerabdruck, Gesichtserkennung). Selbst wenn ein Passwort durch Phishing oder Datenleck kompromittiert wird, kann ein Angreifer deshalb nicht auf das Konto zugreifen, da der zweite Faktor fehlt.
Studien zeigen, dass MFA über 99% der automatisierten Angriffe auf Konten verhindert. Darüber hinaus ist MFA inzwischen nicht mehr optional: NIS2 und zahlreiche Cyberversicherungen fordern MFA als Grundvoraussetzung. Für Unternehmen, die außerdem mit Microsoft 365, VPN oder Cloud-Diensten arbeiten, ist MFA deshalb insbesondere an diesen Zugangspunkten unverzichtbar.
Welche MFA-Lösung setzt procado ein – und warum WatchGuard?
procado setzt als WatchGuard Gold Partner auf die WatchGuard AuthPoint MFA-Lösung. Diese bietet insbesondere für KMU einen deutlichen Vorteil: Sie lässt sich einfach verwalten, unterstützt eine Vielzahl von Authentifizierungsmethoden und integriert sich nahtlos in die WatchGuard-Firewall-Infrastruktur.
Darüber hinaus ermöglicht WatchGuard AuthPoint sogenanntes Risk-based Authentication: Das System erkennt ungewöhnliche Anmeldeversuche – zum Beispiel von einem unbekannten Gerät oder einem ungewöhnlichen Standort – und fordert folglich automatisch einen zusätzlichen Verifikationsschritt an. Da procado außerdem WatchGuard-Firewalls für viele Kund*innen betreut, entsteht durch die gemeinsame Verwaltungsplattform eine besonders effiziente und übersichtliche Sicherheitsarchitektur.
Wie wird MFA bei procado implementiert – und wie aufwendig ist das für mein Team?
procado übernimmt die MFA-Implementierung in vier klar definierten Schritten, die den Betriebsalltag so wenig wie möglich beeinträchtigen. Zunächst erfolgt die Konzeption: bedarfsgerechte Beratung zur optimalen MFA-Strategie für Ihr Unternehmen in Berlin oder der DACH-Region.
Anschließend folgt die Implementierung: fachgerechte Integration der WatchGuard-Lösung in Ihre bestehenden IT-Architekturen und Cloud-Umgebungen. Danach übernimmt procado das laufende Management – also die kontinuierliche Validierung und proaktive Aktualisierung Ihrer MFA-Sicherheitsstufen. Darüber hinaus steht procado für Support zur Verfügung, falls technische Fragen oder Störungen in der WatchGuard-Umgebung auftreten. Der Aufwand für Ihre Mitarbeiter*innen ist deshalb minimal: Sie laden eine App auf ihr Smartphone und bestätigen künftig Anmeldungen per Tap – das ist alles.
Für welche Systeme und Anmeldungen wird MFA eingerichtet?
MFA lässt sich für nahezu alle digitalen Zugänge einrichten – deshalb empfiehlt procado einen umfassenden Ansatz statt punktueller Absicherung. Besonders wichtig sind insbesondere: Microsoft 365 (Exchange, SharePoint, Teams), VPN-Zugänge für Homeoffice-Mitarbeiter*innen, Windows-Anmeldungen an Arbeitsstationen und Servern, Cloud-Dienste wie Azure, AWS oder Google Workspace sowie Administrator*innen-Konten jeder Art – da diese besonders attraktive Angriffsziele darstellen. Darüber hinaus lässt sich WatchGuard AuthPoint außerdem für RADIUS-basierte Systeme, ADFS und viele weitere Protokolle nutzen, sodass folglich nahezu jede Unternehmensanwendung geschützt werden kann.
Erfüllt MFA die Anforderungen aus NIS2, DSGVO und Cyberversicherungen?
Ja – MFA ist deshalb eine der wirkungsvollsten Einzelmaßnahmen, die gleichzeitig mehrere Anforderungen erfüllt. NIS2 (Art. 21 Abs. 2) schreibt die Nutzung von Mehrfach-Authentifizierung für privilegierte und kritische Zugänge explizit vor – insbesondere für Unternehmen in betroffenen Branchen. Die DSGVO (Art. 32) fordert technische Maßnahmen zum Schutz personenbezogener Daten; MFA ist dabei eine der von Aufsichtsbehörden anerkannten Maßnahmen.
Darüber hinaus verlangen viele Cyber-Versicherungen MFA inzwischen als Grundvoraussetzung für den Versicherungsschutz – ohne MFA sind Policen entweder teurer oder schließen bestimmte Schadensfälle aus. Da procado außerdem NIS2-Compliance-Beratung anbietet, erhalten Sie technische Implementierung und regulatorische Absicherung folglich aus einer Hand.
Was kostet die MFA-Einrichtung bei procado in Berlin?
Die Kosten setzen sich aus der WatchGuard AuthPoint Lizenz (pro Nutzer*in und Jahr) und den einmaligen Implementierungskosten durch procado zusammen. Als WatchGuard Gold Partner kann procado deshalb attraktive Partnerkonditionen weitergeben. Bestehende WatchGuard-Kund*innen profitieren außerdem davon, dass AuthPoint direkt in die vorhandene Firewall-Management-Plattform integriert wird – das reduziert den Implementierungsaufwand erheblich. Für die meisten KMU ist MFA folglich eine der kostengünstigsten Sicherheitsinvestitionen im Verhältnis zum erzielten Schutz. procado erstellt nach einem kostenlosen Erstgespräch ein transparentes Angebot: sales@procado.de oder +49 (0)30 293 98 300.



