10.01.2018 Webanalyse-Dienst Piwik heißt jetzt Matomo

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Das Open-Source-Analysetool Piwik hat einen neuen Namen: Matomo. "Nach einer epischen zehnjährigen Reise [...] ist es nun an der Zeit, unsere Marke aufzufrischen", erklärte Piwik-Gründer Matthieu Aubry auf der Webseite des Unternehmens. Der neue Name soll die Vision des Projekts besser reflektieren. Aubry und sein Team wollen weiterhin die "führende internationale Open-Source-Plattform" für digitale Web-Analytik schaffen, die den Nutzern "volle Kontrolle über ihre Daten" gibt. Matomo bleibe wie schon Piwik weiterhin kostenlos, versichern die Projekt-Betreiber in den Matomo FAQs.

Matomo heißt auf Japanisch "Ehrlichkeit"

Für das Unternehmen war es nicht leicht, einen Namen zu finden, der genauso gut klingt wie Piwik. Zunächst dachte das Team über ein Akronym aus den Schlüsselbegriffen "Freiheit", "Open Source" und "Privacy" nach. Doch so richtig wollte das nicht gelingen. Schließlich stießen die Entwickler auf den Namen Matomo. Das kurze Wort sei in allen Sprachen leicht zu auszusprechen und bedeute auf Japanisch "Ehrlichkeit". Das passe zum Grundverständnis des Unternehmens – Transparenz.

Alternative zu Google Analytics
Matomo positioniert sich als Alternative zu Google Analytics. Die erste Version erschien im März 2009 und wurde laut heise online seitdem über drei Millionen Mal heruntergeladen. In Deutschland gehört das Tool neben Google Analytics zu den meistgenutzten Webanalyse-Werkzeugen. Seit Februar 2016 gibt es auch eine Variante mit Langzeit-Support (LTS).

Datenschutz

Laut heise online wird das erste Release mit dem neuen Namen in wenigen Tagen erscheinen. Erst ab Version 4.0 soll das Tool konform sein mit der neuen EU-Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO), die ab Mai 2018 wirksam werden wird. (fl)

Quelle:

heise online vom 09.01.2018: Webanalyse: Piwik heißt jetzt Matomo

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